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Hotelfachschule Thun
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Chronik

Entwicklung der Hotelfachschule Thun

1977  Erste Gespräche zwischen Kanton und Hotelierverein, um die Idee einer neuen Fachschule zu diskutieren.
1982 Die Delegiertenversammlung stimmt dem Projekt Höhere Gastronomie-Fachschule HGF zu.
1983 Die Stiftung HGF wird gegründet. Stifter sind der Schweizer Hotelier-Verein, der Kanton Bern und die Stadt Thun.
1987 Die ersten 62 Studierenden nehmen ihr Studium mit dem Ausbildungsschwerpunkt Food & Beverage auf. In zweieinhalb Jahren werden sie zum "eidg. dipl. Restaurateur-Hotelier" ausgebildet.  
1990 Die HGF wird vom BIGA als Höhere Fachschule anerkannt.
1991 Einführung des Ökokonzepts mit dem Ziel einer vorbildlichen, sinnvollen und umweltbewussten Betriebsführung. 
1993 Es startet der erste Lehrgang, der auch in den Bereichen Réception/Hoteladministration und Hauswirtschaft ausgebildet wird.
1995 Die HGF heisst ab sofort Höhere Gastronomie- und Hotelfachschule Thun. 
  Nach einem Pilotversuch werden die Praktischen Prüfungen nach einem neuen Modus durchgeführt. Geprüft wird die Gesamtleistung einer Gruppe.
1996 Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, in den Fächern Englisch und Französisch ein internationales Diplom anzustreben. 
1997 Aus Anlass des Jubiläums veranstaltet die HGF zusammen mit dem Schweizer Hotelier-Verein das 2. Forum der Schweizer Hotellerie in Thun.   
1998 Um den stetigen Rückgang bei den Studio-Belegungen aufzufangen wird neu ein preiswertes Budgetzimmer angeboten.  
1999 Das Hochwasser vom Mai hat eine Renovation des gesamten Untergeschosses zur Folge. Die erste Phase wird an Weihnachten abgeschlossen.  
  Die Mitglieder des Stiftungsrates wählen Christoph Rohn als Nachfolger von
Direktor Rudolf Bolliger.  
  Die HGF ist Partner in einem Projekt der Europäischen Union. Unter dem Namen Accueil entwickeln 11 Institutionen aus 7 Ländern ein internationales Konzept für einen gastgewerblichen Fremdsprachenunterricht.
2000 Phase zwei der Renovationsarbeiten wird im Frühling aufgenommen und betrifft die rückwärtigen Räumlichkeiten des Untergeschosses.  
  Als Resultat der 2-tägigen „HGF-Werkstatt 2000“ entsteht das Projekt „HGF 2000“, das die vollständige Überarbeitung und Modularisierung des Lehrgangs und die Individualisierung des Studiums vorsieht.
  Ab Frühling wird das Vollpensions-Obligatorium für intern wohnende Studierende zu gunsten eines Halbpensionsarrangements aufgehoben.
  Passarelle zur Ecole Hôtelière de Lausanne mit der Möglichkeit nach Abschluss der HGF in drei Zusatzsemestern den Fachhochschulabschluss zu erlangen. 
2001 Aus „Höhere Gastronomie- und Hotelfachschule Thun“ wird „Hotelfachschule Thun“. „soul, passion and system“ prägen als Byline das neue Logo.  
  Der Stiftungsrat und der geschäftsleitende Ausschuss werden zu einem Gremium aus 7 bis 9 Mitgliedern zusammengefasst.
  Studierende der Hotelfachschule Thun können neu ihre Praktika im vierten Semester auch im Ausland absolvieren. 
  Der Lehrplan der Hotelfachschule wird im Jahr 2001 im Rahmen einer Gesamtrevision überarbeitet.  
2002 Einführung der Unternehmenssimulation „Crystal Enterprise“.  
2003 Seit Abschluss des LEONARDO-Projekts liegt die Federführung von „accueil“ bei der ICC und der Hotelfachschule Thun.
  Die Hotelfachschule Thun ist gemeinsam mit hotelleriesuisse erster offizieller Anbieter eines Nachdiplomstudiums (NDS) Hotelmanagement HF.  
  Erste Diplomierung von Studierenden gemäss revidiertem Lehrplan. 
2004 Das Qualitätsstreben wird an das anerkannte Führungsmodells Business Excellence bzw. EFQM angelehnt.
  Aufgrund einer Betriebsanalyse und einer Studentenbefragung wird ab Frühling 2004 keine Vollpension (Abendessen) mehr angeboten. 
  Die Schule erhält eine neue Heizanlage inkl. neuer Steuerung ab Mitte 2004.  
  Nach fast 20 Betriebsjahren hat der Stiftungsrat entschieden, zur Erhaltung bzw. Steigerung der Attraktivität der Schule bauliche Massnahmen einzuleiten.  
  Das "accueil Language Centre" wird zu einer Abteilung der Hotelfachschule Thun mit eigener Ergebnisrechnung.
2005 Die Hochwasserkatastrophe im August hat die Schule empfindlich getroffen. Während acht Monaten kann das Untergeschoss nicht für den Unterricht benutzt werden.
  Im Rahmen des geplanten Faceliftings wird im Sommer 2005 auch das Selbstbedienungsrestaurant umgebaut und die Gästewege optimiert.
2006 Seit der Totalsanierung der Küche im Juli 2006 kann diese auch für Ausbildungszwecke eingesetzt werden.   
  Das BBT bestätigt die eidgenössische Anerkennung des Studienganges. Der Titel „diplomierte Hotelmanagerin NDS HF“ resp. „diplomierter Hotelmanager NDS HF“ ist seit diesem Tag offiziell geschützt.
2007 125 Jahre hotelleriesuisse – 20 Jahre Hotelfachschule Thun: Anlässlich ihrer Jubiläen laden die beiden Organisationen am 15. Juni 2007 zu einer vielbeachteten Veranstaltung nach Thun ein.
  Diverse Umbauprojekte: Umbau von 3 Musterzimmern, neue und grössere Küche für die Mieter, Renovation und Ausbau des Aufenthalts- und Essraumes, Renovation und innenarchitektonische Anpassung der Schulzimmer sowie Präventionsmassnahmen gegen das Hochwasser. 
  Seit Herbst 2007 gibt es eine neue Diplomprüfung Deutsch.
2008 Im April 2008 wird die erste von fünf Umbauetappen der Studios realisiert. Die zweite folgt im Oktober.  
2009 Als Ergebnis des neues Rahmenlehrplans soll der aktuelle Studienverlauf für die Mehrheit der Studierenden von 2½ auf 3 Jahre verlängert werden.  
  Die "Praktische Prüfung Bankett" am Ende des vierten Semesters wird neu weg vom Experten- hin zum Betreuersystem durchgeführt.
2010 Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie wird der Antrag um neurechtliche Anerkennung eingereicht.  
  Nach drei Jahren und sechs Bauetappen sind nun alle Zimmer und Aufenthaltsräumlichkeiten in den Unterkünften renoviert.  
2011 Per August werden die ersten Studierenden gemäss dem neu strukturierten Studienverlauf von 3 Jahren ausgebildet. Der Schuleintritt ist neu vier Mal pro Jahr möglich.  
  Ab Herbst 2011 werden die Wäschedienstleistungen intern erbracht und der gesamte Wäscheanfall in der eigenen Wäscherei aufbereitet.  

Alumni Fest 2014

Alumni Fest 2014

Freie Studienplätze

Freie Studienplätze ab August 2014

Infoveranstaltungen

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Jobbörse

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